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UID:79119-14023@www.oedp-muenchen.de
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SUMMARY:VORTRAG ÃœBER AGRO-GENTECHNIK UND DAS FREIHANDELSABKOMMEN
DESCRIPTION:Ort: EineWeltHaus (Kleiner Saal 211/212), Schwanthalerstr. 80, 
 MÃ¼nchen U4/U5 SchwanthalerhÃ¶he\n\nReferentin: Christiane LÃ¼st, SozialpÃ
 ¤dagogin, Leiterin des Gautinger Ã–ko-und-Fair-Umweltzentrums.\n\nInhalt: 
 Agro-Gentechnik und das Freihandelsabkommen verletzen die MenschenwÃ¼rde!C
 hristiane LÃ¼st leitet das Ã–ko-und-Fair-Umweltzentrum und die â€žAktion G
 EN-Klageâ€œ. Sie engagiert sich seit Jahren gegen den Anbau von gentechnis
 ch verÃ¤ndertem Saatgut. Sie arbeitet eng mit der Alternativen Nobelpreist
 rÃ¤gerin Vandana Shiva (Indien) zusammen. Im Jahr 2001 zeigte sie erfolgre
 ich die deutsche Bundesregierung beim UN-Menschenrechtsausschuss an. Sie w
 ird die Gefahren der Agro-Gentechnik und die Wirkung der Freihandelsabkomm
 en in diesem Zusammenhang darstellen.\n\nZur Frage der Zulassung Gentechni
 sch Manipulierter Organismen (GMO) hat die EU-Kommission den Deal vorgesch
 lagen, der im EU-Sprachgebrauch "opt-out-LÃ¶sung" heiÃŸt. Danach stimmen d
 ie Staaten auf EU-Ebene dem Anbau zu, damit sie ihn anschlieÃŸend, jeder f
 Ã¼r sich, verbieten kÃ¶nnen. Das KalkÃ¼l der Kommission: Die Anbauzulassun
 gen werden durchgewinkt, die Gentechnik-kritischen Staaten geben am Ende i
 hren Widerstand au\n\nDas ist ein fatales Signal in einer Zeit, in der die
  EU mit den USA Ã¼ber ein Freihandelsabkommen (TTIP) verhandelt. Die US-Ko
 nzerne warten nur darauf, freie Bahn fÃ¼r ihre hierzulande wenig begehrten
  "Errungenschaften" zu bekommen. Da ist die grÃ¼ne Gentechnik ein fest geb
 uchter Posten. Aber es kommt dicker: Ein jetzt von der griechischen Ratspr
 Ã¤sidentschaft vorgelegte Plan sieht vor, dass die LÃ¤nder, wollen sie ein
 e Pflanze verbannen, von den Konzernen ein "Okay" einholen mÃ¼ssen. Dann m
 Ã¼ssen die LÃ¤nder nachlegen und ihr Verbot rechtfertigen. Doch der Katalo
 g, aus dem sie dabei argumentativ schÃ¶pfen dÃ¼rfen, ist schwammig formuli
 ert. AuÃŸerdem darf die Versagung "nicht diskriminierend" sein. Auch das e
 in Wort, das im Zusammenhang mit TTIP und dem darin angestrebten Investore
 nschutz wie ein Ausschlusskriterium eines Verbots klingt.\n\nWeitere Infor
 mationen:\n\nTerminankÃ¼ndigung im Internet: http://t1p.de/attacm-palaver7
 -2014\n\nHomepage des Gautinger Umweltzentrums: www.oeko-und-fair.de/ Â \n
 \nHomepage der Aktion Genklage: www.stopptgennahrungsmittel.de; \n\nChrist
 iane LÃ¼st im Radio (7.7.14, BR2 â€žTheo.Logikâ€œ zu TTIP und Gentechnik):
  http://t1p.de/audio-2014-07-07 Â \n\nDer Eintritt ist frei, jede Spende i
 st willkommen.
DTSTAMP:20140716T153413Z
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DTEND:19700101T010000Z
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