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SUMMARY:Mietendemo | MÜNCHEN
DESCRIPTION:Mietendemo\n\n7. Februar 2026, 14 Uhr – Odeonsplatz, München
 \n\nGanz egal ob in München, Freiburg, Stuttgart, Berlin, Dresden, Würzb
 ug, Frankfurt oder anderswo fressen die Mieten alles – Löhne, Renten, L
 eben, Zukunft. Während Immobilienkonzerne, Fonds, Banken, Airbnb und Inve
 stmentfirmen Millionen machen, verlieren wir unser Zuhause. Häuser werden
  gekauft, entmietet, „luxussaniert“ oder gleich abgerissen. Und die Mi
 eten steigen ins Unermessliche.\n\nDie Politik? Schaut weg. Oder macht mit
 .\n\nSie tut so, als würde gebaut. Jeden Tag verschwinden Sozialwohnungen
 . Aus bezahlbar wird unleistbar.  Was früher Nachbarschaft war, wird heu
 te zur Geldanlage einiger weniger. Wohnungen stehen leer, Altbauten weiche
 n Eigentumsprojekten. Ganze Viertel werden aufpoliert und verkauft. Staatl
 iche Immobilien werden an Investmentfirmen verscherbelt, anstatt sie für 
 bezahlbares Wohnen und Gewerbe zu nutzen. Unsere Nachbarschaft verschwinde
 t, das jahrzehntelange Zuhause weicht dem möblierten Apartment. Handwerks
 betriebe verschwinden, die Kneipen sterben, Kulturorte werden verdrängt. 
 Dafür kommen Glasfassaden, Kettenläden, Luxus-Cafés. Alles glänzt. Abe
 r niemand kann’s bezahlen.\n\nWir sagen: UNS GLANGT’S! SCHNAUTZE VOLL!
  FAXEN DICKE! …\n\nWir lassen uns nicht rauskündigen. Nicht rausmoderni
 sieren. Nicht rausspekulieren. Wir stehen als Mieter:innen zusammen. Wir l
 assen uns nicht spalten.Wir fordern einen Politikwechsel: Mieten deckeln! 
 Leerstand verhindern! Spekulation stoppen! Keinen Ausverkauf von öffentli
 chem Boden! Sozialwohungen erhalten!\n\nWir sind alle betroffen:\n\nDie St
 udentin auf Zimmersuche. Die Familie mit Platzmangel. Der Rentner mit Mini
 rente. Die Pflegekraft mit Mindestlohn. Der Azubi, der nicht ausziehen kan
 n. Die Rollstuhlfahrerin ohne barrierefreien Wohnraum. Der Wohnungssuchend
 e mit dem vermeintlich “falschen” Nachnamen. Der Handwerksbetrieb, der
  schließen muss. Die Alleinerziehende, die kaum über die Runden kommt.\n
 \nWir sind nicht das Problem. Wir sind die Menschen die hier leben. Unsere
  Stadt gehört nicht dem Profit und der Spekulation. \n\nNicht Dawonia. N
 icht Vonovia, Nicht BlackRock. Nicht Airbnb. Nicht irgendwelchen Fonds in 
 Luxemburg. Nicht den Vermieter:innen.\n\nUns gehört die Stadt! Darum gehe
 n wir auf die Straße.\n\n 	Weil wir hier wohnen. 	Weil wir hier leben. 	W
 eil wir hier bleiben. \n\nUNS GLANGT’S! MIETEN RUNTER. STADT FÜR ALLE. 
 JETZT!
LOCATION:Odeonsplatz
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